Marionettentheater Andreas Bille

Über das Theater

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Seit Jahrhunderten lassen sich Menschen von der Kunst des Marionettenspiels faszinieren.
Auch und vielleicht gerade heute, in diesem für Kinder und Jugendliche viel zu digitalen Zeitalter, hat das Puppenspiel eine große Bedeutung für die Entwicklung der Fantasie.

Im Bereich des Puppenspiels üben Marionetten eine besonders starke Faszination auf Schüler aller Altersgruppen aus.

Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, Zuschauer in Waldheimden Unterricht an Schulen zu unterstützen. Die Stücke bereiten nicht nur Kindern und Lehrern viel Spaß, sondern sie fördern gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit, bieten Möglichkeiten für Nacherzählungen, Leseübungen, darstellende sowie gestalterische Tätigkeiten im Unterricht.
Damit unsere Kinder lernen, dass Kultur ihr Leben bereichert, sollte nicht nur zu saisonalen Höhepunkten wie Weihnachten oder Fasching an den Einsatz eines Figurentheaters gedacht werden.
Eine Theateraufführung in Ihrem Haus bringt viele Vorteile für Sie mit sich:


Während einer Vorstellung Szene aus 'Dr. Faust' erhält jede Figur eine unverwechselbare Stimme und dadurch einen eindeutigen Charakter zugewiesen. Ich spreche live und auswendig, eine Lautsprecheranlage führe ich mit.

Die Vorstellungen verlaufen in der Regel ruhig und mit einer guten Disziplin der Schüler. Natürlich sind gerade Schüler der Klassenstufen 6 bis 13 äußerst skeptisch, wenn es heißt, dass sie in ein Puppentheater gehen. Schließlich ist das etwas für Kleinkinder. Doch diese Einstellung wandelt sich nach den ersten Sekunden einer Vorstellung. Die Schüler sind gefordert, sich zu konzentrieren, um der Handlung folgen zu können. Der Spaß kommt natürlich nicht zu kurz.

Mein Anliegen besteht darin, Schülern aller Klassenstufen deutlich zu machen, dass Kultur das Leben bereichert, wenn man sich dafür öffnet.
Großen Wert lege ich auf Ausdrucksweise und Wortwahl. Ich verzichte auf jegliche Anglismen.
Die Stücke sind so aufgebaut, dass es nach jedem Akt einen ca. zweiminütigen Bühnenbildwechsel gibt. Diese Zeit nutzen die Schüler in der Regel dazu, sich mit dem Nachbarn über das soeben Gesehene zu unterhalten. Die Konzentration reißt also nicht ab.